caillat

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Nicht mehr ich

ich habe das gefühl, dass diese Situation einen anderen Menschen aus mir gemacht hat. Einen Menschen, der immer unglücklicher wird und versucht sich einzureden, dass er eigentlich glücklich ist. Alles läuft gut, aber das mit dir macht wen Anderes aus mir und es tut weh dabei zuzusehen und nichts ändern zu können. Ich weiß nicht, wer ich im Moment bin, aber das bin ich nicht. Ich war so glücklich, lebensfroh, optimistisch. Du hast mir das alles genommen. Nein, die Gefühle zu dir haben mir das alles genommen. Sie machen mich fertig und ich weiß nicht, wie ich damit noch klarkommen soll. Jedes Mal wird es schlimmer. Sobald ich alleine bin, könnte ich nur noch heulen. Fange an, an allem und an mir zu zweifeln.
Ich wollte nie jemand sein, der sein Herz und vor allem sein Glück an einen Menschen hängt. Ich wollte unabhängig sein, frei sein. Glücklich sein. Und jetzt trage ich diese Scheiße mit mir rum. Und kann sie nicht loslassen. Weil sie immer wieder zu mir zurück kommt. Das einzige, was mich jetzt noch glücklich machen würde, bist ganz allein du. Ich habe sovieles versucht. Aber nichts bringt was. Ich brauche dich einfach und es tut so weh zu wissen, dass ich dich nicht haben kann.
20.3.11 20:07


Dein Lachen

Dein Lachen hat mich heute so glücklich gemacht, ich bin jetzt noch aufgewühlt. Es war so schön, mit dir zu lachen. Mit dir zusammen. Es war schön, mit dir zu reden. Auch, wenn es nur kurz war. Von nahem siehst du so anders aus. Schön. Aber anders. Deine Augen... Ich hatte sie heller in Erinnerung. Aber sie sind so... dunkel, hell. Ich kann es nicht beschreiben. Hell mit dunklen Streifen? Auf jeden Fall kann ich mich darin verlieren, immer wieder. Sie sind so groß. So wunderschön. Und tief. Wenn ich irgendwo mal verloren gehen will, dann in deinen Augen! Aber ich glaube langsam, dass ich an dir kaputt gehe. Mir gehts schlecht. Wirklich schlecht. Und ich habe noch 111 Tage Zeit DAFÜR...
Ich schaffe es bestimmt. So schwer ist das nicht. Aber ich liebe dich und das macht alles so schwierig, so kompliziert.


17.3.11 21:35


Wie soll ein Mensch das ertragen

... und wie soll ich das weiterhin mitmachen. Die letzten Tage waren eine Qual, wirklich. Nichts lief so, wie ich wollte. Ich war total unmotiviert, habe meine Tage im Bett verbracht und meine Gedanken waren nur bei dir. Wie gerne würde ich dich wissen lassen, wieviel du mir bedeutest? Mehr als gerne. Aber die Angst vor deiner Reaktion, die Angst davor, dass das ALLES verändern könnte, ist zu groß.
Wie oft habe ich mir schon vorgestellt, dass ich es dir sage. Und jedes Mal hast du mich mit diesem Blick angesehen, der mit Angst und Sehnsucht erfüllt war. Mit Liebe. Und dann hast du mit deiner Hand über meine Wange gestrichen, mich an dich gezogen und mich geküsst. Wie oft waren wir in meinen Gedanken bei Sonnenuntergang am See, saßen einfach da, haben uns in die Augen gesehen und dann hast du mich mit diesem Lächeln angelächelt, dass mich so verrückt macht. In meinem Kopf ist alles so schön. Es könnte alles so schön sein. Und doch ist alles so schwierig, kompliziert und ich sage es nicht gerne, aber es ist so aussichtslos, es macht mich fertig.

13.3.11 00:11


My good old friend Hurt is back

Ich dachte, es wäre vorbei. Diese Gefühle für dich wären weg. Sie waren eine Zeit lang nicht da. Wo waren sie? Waren sie schlafen, sich ausruhen und aufladen, damit sie mich dann richtig treffen können? Es tat so weh. Auf einmal. Es tat so weh, als ich dich gesehen habe. Und dann dieses Lächeln. Es hat alles wieder aufgeweckt, was gerade so schön eingeschlafen war und nicht mehr aufwachen sollte. Diesen Schmerz, die Tränen, die Magenschmerzen und die teils schlaflosen Nächte. Wie lange kann ich das noch? Ein halbes Jahr habe ich es geschafft. Aber auch ich bin mal am Ende. Es hat mich aufgekratzt und nun fängt es an, an mir zu nagen. Will mich auffressen, bis nur noch mein zerrissenes, blutiges Herz übrig ist. Das Herz, das keinen Sinn hat, wenn du es nicht haben willst. Jeder Mensch scheint so uninteressant neben dir. Jedes Problem ist so nebensächlich, wenn du da bist. Dein Lächeln, nein deine ganze Person, nimmt den Raum ein. Deine Augen sind so schön, jedes Mal habe ich Angst mich in ihnen zu verlieren. Die kleinen Fehler an dir, sie machen mich verrückt. Irgendwie passen sie zu dir, ergänzen dich zu dem, was du bist. Wie gerne würde ich es dir sagen. Von den Dächern schreien, in die Welt. Jeder soll wissen, dass ich dich liebe. Und das du wundervoll bist. Jeder soll die schönen Seiten an dir sehen. Abends liege ich wach und will nicht einschlafen, weil dann meine Träume von dir und mir aufhören, ich sie nicht mehr kontrollieren kann. Das ist die einzige Zeit, in der es UNS gibt. Die, in der ich dir nahe bin. Manchmal sehe ich dich und würde nichts lieber tun, als dir in die Arme zu fallen. Was würde ich für einen Kuss von dir geben? Es gibt keinen Menschen, der so ist wie du. Auf so einen Menschen habe ich gewartet. Niemand konnte mich so begeistern, mich so lange fesseln. Und ich finde es so traurig, dass du nicht weißt, wie wundervoll du bist und wie ich dich verdammt nochmal liebe!
10.3.11 17:35


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